Durchatmen mit dezentraler Lüftung!
Durchatmen mit dezentraler Lüftung!

Feuchte

Luftfeuchte ist eine charakteristische Größe bei der Beurteilung der Innenraumluftqualität. Dies wir mittlerweile in der DIN 1946 mit der Lüftung nach Luftfeuchte anerkannt. Hier stellt die "Lüftung zum Feuchteschutz" mittlerweile eine eigene Betriebsstufe dar. Dies dient der dauerhaften Überwachung der Innenraumfeuchte.

Moderne Lüftungssysteme bieten diese Programme an. Hier sind Feuchtesensoren schon integriert oder bestellbar.

 

Schimmel

Beim Fensterlüften entstehen immer wieder Probleme bei nicht ausreichendem Lüftungsverhalten. Abgesehen von der verloren gehenden Energie kann in vielen Fällen nicht davon ausgegangen werden, dass die Luftfeuchte mit den Temperaturen der Innenraumoberflächen im Enklang stehen.

Sollten die Oberflächen zu kalt sein, gerade an den Fenterlaibungen oder den Raumecken, kann dort Schimmel entstehen. Oftmals sind diese befallenen Stellen erst sehr spät zu erkennen.

Beispiel in der Sanierung

Im Jahr 2009 wurden in einem Fachwerkhaus Baujahr 1905 Sanierungsmaßnahmen durchgeführtr. Der Bauherr hat aus kostengründen die Sanierungsmaßnahme gesplittet. Zuerst wurden die vorhandenen Fenster, teilweise Einfachverglasung sowie Thermoverglasung aus den 70iger Jahren, gegen moderne Kunststofffenster mit Doppelverglasung und Uw -1,1 ausgetauscht. Nur 6 Monate nach dieser Maßnahme entstand in Badezimmer und im Schlafzimmer Schimmel an den Aussenwänden.

Erst nach dem Einbau einer dezentralen Lüftung mit Wärmerückgewinnnung konnte dies Problem gelöst werden!

Diese Probleme entstehen also einerseits durch die Verschiebung der minimalen Oberflächentemperaturen in einem Gebäude oder einer Wohnung. Zusätzliche Probleme entstehen aber auch durch, für das Lüftungsverhalten, ungünstige Wohnformen.

Etagenwohnungen sind in der Regel nicht oder nur unzureichend zu Lüften, oftmals wird noch Wäsche in der Wohnung getrocknet. Hier ist ohne eine kontrollierte Lüftung keine konstante Luftfeuchtigkeit herzustellen. Schimmel ist vorprogrammiert.

Luftfeuchte

Luftfeuchte, heufig die Ursache für Schimmel in Gebäuden, entsteht nicht nur durch Wäschetrocknen sondern auch durch Kochen, Atmen, feuchte Kleidung oder im Sommer auch durch das unkontrollierte Lüften von Aussen.

Sinkt die Raumtemperatur, so ist diese Luftfeuchte dann kritisch anzusehen, wenn die Luft diese nicht mehr halten kann. Die Feuchtigkeit sich also einfach gesagt an Bauteilen niederschlägt. Bei energetisch schlechten Fenstern als z.B. als Niederschlag anm unteren Fensterteil zum Rahmen. Ebenso kann dies aber auch in der Raumecke, unter der Fußleiste, in Nieschen oder hinter Möbeln sein.

Verhindern kann man diesen Zustand nur durch eine gleichmässige kontrollierte Lüftung. Um hier auch Energie einzusoaren sollte diese mit Wärmerückgewinnung ausgestattet sein.

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© Christina Tettinger